Mexikanischer Reisestil

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Es ist soweit: Wir verabschieden uns von Todos Santos und unseren Reisefreunden. Wir sind allerdings zuversichtlich, dass wir uns vermutlich früher als erwartet wiedersehen werden. Ganz nach dem spontanen Reisemoto versuchen Simon und ich Autostopp nach La Paz. Leider fahren die meisten Pick-up Trucks nicht so weit und der einzige, der die Stadt wirklich verlässt, fährt nichtmal bis zur Hälfte unserer Strecke. Nach 2 Stunden entschliessen wir zurück nach Todos Santos zu fahren und den Bus zu nehmen. Es war eine sinnvolle Entscheidung, denn die Strecke ist zwar Landschaftlich schön, die Strasse aber eher eine Autobahn und der starke Wind bläst definitiv in die falsche Richtung. 

Unterwegs beschliessen wir unser Glück bei der günstigeren Fähre nach Mazatlan noch Tickets für den nächstag Tag, den 31.12., per Mail zu reservieren. Als wir dann aber im Peace Center, einem sehr kleinen Camping im Garten eines Privathauses in La Paz ankommen, wird uns schnell klar, dass Silvester hier sicherlich töller ist. Pavel und Ana sind super freundliche Gastgeber und auch alle weiteren Gäste, wie Marc und Susana aus Canada (auch Radreisende), sowie verschiedene Vanreisende sind eine coole Truppe. Auf unsere Mail erhalten wir sowieso keine Antwort und so verbringen wir Silvester gemütlich im Peace Center. Den Tag durch regnet es ein bisschen und wir chillen auf den Sofas und in den Hängematten. Ein kleiner Spaziergang am Strand entlang tut dann doch noch gut und am Abend gibts ein gemeinsames Abendessen. Alle steuern etwas bei und wir plaudern bis um Mitternacht. Danach ist schnell Feierabend und wir gehen müde und glücklich ins Bett. 

Super Silvestergruppe

Da die Fähre sowieso erst am Freitag fährt, gniessen wir einen weiteren Ruhetag. Wir plaudern lange mit Pavel und geniessen den Austausch. Damit wir nicht komplett träge werden, machen wir eine kleine Wanderung einen Hügel hoch. Bei immernoch sehr heissem Wetter ist danach eine Abkühlung im Meer und etwas Ausruhen am Strand angesagt.

La Paz von oben
Jeder Schatten ist willkommen
Fensterblick

Zum ersten Abendessen im neuen Jahr haben wir uns etwas gegönnt. Wir haben tatsächlich ein Schweizerfondue gefunden. Es ist super! Vielleicht nicht ganz wie Zuhause, aber für die andere Seite der Welt wunderbar. Wir vermissen ja den Käse schon sehr. 

Emmi Fertigfondue ist erstaunlich gut

Am nächsten Morgen verabschieden wir uns von unseren netten Campinghosts und fahren gemeinsam mit Susana und Marc zur Fährstation. Bevor wir losfahren, taucht allerdings Leti auf. So schnell sieht man sich wieder. Sie bleibt allerdings noch ein paar Tage und nimmt eine spätere Fähre.

Schön sieht man sich wieder
Trinkwasser am Strand

Nach 20km sind wir bei der Fährstation angekommen, doch der Schalter ist für die TMC Fähre geschlossen. Die teure und touristische Baja Ferry nebenan wissen nicht, wann ihre Nachbarn den Schalter öffnen. Nun ist mein Spanisch nützlich und ich rufe an. Da erfahren wir, dass der online Fahrplan falsch ist und unsere Fähre erst morgen fährt.

Im ersten Moment sind wir etwas sprachlos, doch dann muss man anerkennen, es ist halt Mexiko. In einem anderen Büro können wir wenigstens eine Reservation für den nächsten Tag machen, wobei unsere Namen auf einem Post-It womöglich verloren gehen. Wir entschliessen noch 8km in den Norden zu einem angeblich sehr schönen Strand zu fahren. Der Strand und das Meer sind traumhaft, doch es hat auch sehr viele Camper. Zum Glück finden wir Freunde, welche wie Susana und Marc ebenfalls aus Quebec sind, wieder. Sie waren auch im Peace Center in La Paz und so können wir unsere Zelte bei ihnen aufstellen. Danach geniessen wir ausgiebig das Meer und den schönen Sonnenuntergang. Es gibt definitiv schlimmere Orte um eine Nacht mehr zu verbringen. 

El Tecolote
Letzer Sonnenuntergang auf der Baja California

Auch am nächsten Morgen nehmen wir es gemütlich und baden nochmals im Meer und lesen am Strand. Die Fähre geht erst um 18.00 Uhr und der Frau im Büro, die sagte, dass wir bereits um 14.00-15.00 Uhr da sein sollen, glauben wir nicht ganz. Gegen 13.00 Uhr fahren wir dann dennoch zurück und essen nochmals feine Tacos. Es wird dann doch 15.30 Uhr bis wir an der Station sind. Wir sind alle etwas nervös über unser ‚zu spät‘ sein. Doch der Schalter hat immer noch nicht offen. Dafür treffen wir zwei weitere Radfahrende von Frankreich, Sebastien und Bryan. Wir haben sie bereits bei unseren allerersten Warmshowers, Megan und Sam, in Whitehorse getroffen. Schön trifft man sich 5 Monate später wieder. Sie haben an einem anderen Schalter bereits gefragt, aber es hiess man kann erst um 16.30 Uhr die Tickets holen. Nun kommt mein Spanisch erst recht zum Zug. Denn der Securitymann sagt mir, ich solle ruhig die Tickets beim Schalter vis a vie holen. Na, dann mal los. Mit Sebastien und Marc im schlepptau ziehen wir los. Die Dame im Büro ist so richtig genervt und sagt mir, sie hätte doch gesagt erst um 16.00 Uhr (nicht 16.30?!?). Ich kann nun aber dagegen halten und ihr erklären, dass mich jemand schickt. Tut mir ja Leid, muss sie jetzt arbeiten. Ich sehe ihr an, dass sie gar keine Lust dazu hat, aber es ist nun mal ihr Job. Ausserdem wäre ich wohl einfach demonstrativ 20 Minuten da stehen geblieben und hätte um Punkt 16.00 Uhr mein Ticket verlangt, vielleicht hat sie das ja gespürt. Es klappt dann aber alles gut nur sehr langsam und wir haben unsere Tickets und können auch kurz darauf bereits auf die Fähre. Die Überfahrt auf der Frachtfähre kostete für Simon und mich ca. 160.- CHF, wobei Abendessen und Frühstück inkl. sind.

Grosse Fähre, kleine Fahrräder
Festgebunden
Der Mond ist aufgegangen

Wir ergattern uns im Salon eine Sitzreihe und erkunden das Schiff. Pünktlich um 18.00 Uhr legen wie ab und das Abendessen mit drei verschiedenen Startzeiten ausgeschrieben, beginnt auch dann. Es ist super fein. Danach lesen wir noch etwas und richten und dann für die Nacht ein. Ich auf der Bank und Simon am Boden auf der Matte schlafen wir erstaunlich gut und stehen erst am nächsten Morgen um 7.00 Uhr fürs Frühstück wieder auf.

Unser Nachtlager

Zum Glück hielt sich auch das Schwanken in Grenzen und wir kommen sehr pünktlich um 10.00 Uhr in Mazatlan an. Dort verabschieden wir uns von Susana und Marc und fahren zu viert zur Busstation.

Marc, Susana, Bryan und Sebastien

Wir haben dazu gelernt und nicht gross online vorrecherchiert, wann wir Verbindungen nach Mexiko Stadt haben. Es stimmt ja vermutlich sowieso nicht. Diesmal haben wir Glück und die Frau am Schalter ist unglaublich nett. Ich kann für alle 4 ein Ticket kaufen und der Verantwortliche für die Busse kommt noch kurz und erklärt, dass ein Doppelstöcker nicht gut ist, da es weniger Platz für die Fahrräder hat. Also nehmen wir die Verbindung um 21.15 Uhr und hoffen, dass wir dann 4 Räder in den Bus bringen. Nun haben wir also noch ein Tag Zeit um Mazatlan zu besuchen. Wir fahren zurück ins Zentrum und treffen Susana und Marc erneut. Gemeinsam gehen wir einen Kaffee trinken. Danach besuchen wir die grosse Kirche und verschiedene Plätze.

Plaza in Mazatlan
Es ist Sonntag

Wir lesen ein wenig und essen ein Glacé. Für die letzten Sonnenstrahlen fahren wir zurück an die Strandpromenade. Wir kommen ins Gespräch mit einem Kanadier, der uns Bier anbietet und plaudern eine Zeit.

Strand von Mazatlan
Grossstadt

Danach suchen wir uns ein Restaurant fürs Abendessen. Es ist nicht so einfach etwas zu finden, wo wir unsere Räder nebenan haben können. Also wird es ein Tacostand, der aber dennoch lecker ist. Danach gehen wir Einkaufen und zurück zum Busbahnhof. Nun heisst es warten bis der Bus kommt. Wir nehmen unsere Vorderräder ab und als der Bus kommt wird es etwas hektisch. Ich schaue zum Gepäck und Simon versucht mit Bryan und Sebastien die Räder zu verstauen. Irgendwie klappts und wir können sie alle einladen inkl. den Taschen. Super glücklich, dass auch noch mein Sitznachbar bereit ist, seinen Platz mit Simon zu tauschen, fahren wir pünktlich um 21.15 Uhr los. Es ist eine lange Fahrt, aber immer wieder schlafe ich ein wenig und so geht die Zeit doch zügig vorwärts. Wir kommen am nächsten Vormittag gegen 11.00 Uhr in Mexiko-Stadt an. Nun heisst es alles wieder zusammenbauen und einen Weg durch den Stadtverkehr finden. Unser Warmshower wohnt am anderen Ende im Süden der Stadt. Nachdem wir auf der grossen Hauptachse mit einem Bus- und Radweg angekommen sind, geht es ganz gut. Es dauert eifach eine gute Stunde. Natürlich hält sich hier kein Radfahrer an irgendwelche Regeln, wobei wir später lernen, dass man tatsächlich mit dem Rad auch bei einer roten Ampel fahren darf. Es versteht sich von selbst, dass die Verantwortung nicht überfahren zu werden, dann beim Radfahrer liegt. Wir kommen bei unseren Warmshower Luis und Angie mit ihrem Sohn Gael an. Ebenfalls noch da sind Romain und Alex, zwei Radfahrende aus Frankreich. Wir freuen uns riesig, denn wir haben auch die beiden bereits im Yukon getroffen. 5 Monate später sind wir wieder gleich weit. Wir werden herzlich begrüsst und Luis zeigt uns ihr schönes Haus und wo wir alles wichtige finden. Ganz nach dem Moto: Mi casa es su casa. (Mein Haus ist dein Haus). Romain ist ein super Koch und bereitet uns ein feines Mittagessen zu. Danach packen wir etwas aus und gehen dann für eine Siesta ins Bett. Die Nacht war dann doch nicht so erholsam. Am Abend werden wir von Luis und Angie eingeladen an ihrem Familientreffen teilzunehmen. Wir gehen zu Luis Eltern und seine 3 Geschwister sind ebenfalls da. Es ist ein schönes Familienfest, denn sie feiern den Dreikönigstag etwas verfrüht.

Familienfest

Hier bekommen alle Geschenke und die der Kinder sind versteckt. Es ist eine grosse Aufregung und schön für uns Teil davon zu sein. Das Abendessen ist hervorragend und zum Dessert lernen wir die Tradition des „Rosca de Reyes“ kennen. Es ist ähnlich wie bei uns. Im Zopfartigen Brot hat es aber mehrere kleine Jesusfiguren versteckt. Jeder schneidet sich ein Stück ab und wenn das Jesuskind hervorschaut, muss man am 2. Februar für alle Anwesenden Tamales (Maistaschengericht) kochen. 

mexikanischer Dreikönigskuchen

Wir gniessen die Gesellschaft und für mich ist es ein wenig wie in meiner argentinischen Grossfamilie. Simon gibt sich Mühe viel zu verstehen, aber noch einigen Stunden ist es unglaublich anstrengend. So gehen wir müde aber sehr glücklich ins Bett. Unseren ersten Tag in Mexiko-Stadt möchten wir im Anthropologiemuseum verbringen. Es ist sehr bekannt, unglaublich gross und sehr gut gemacht. Es hilft und etwas, wenn wir nur die englischen Tafeln lesen und dennoch sind wir den ganzen Tag beschäftigt. Wir lernen aber viel spannendes über die verschiedenen Kulturen von Mexiko.

Sonnengott
Baum des Lebens

Müde und mit etwas Kopfschmerzen gehen wir mit Bryan und Sebastien noch ein Eis essen. Danach muss ich nach Hause, denn nun werden die Kopfschmerzen unerträglich. Leider verbringe ich den Rest des Abends im Bett und Simon übernimmt den Einkauf und kocht eine Suppe. Auch am nächsten Morgen bin ich noch etwas angeschlagen und so nehmen wir es gemütlich. Der Höhenunterschied von Meeresspiegel auf ca. 2300 m.ü.m. und eine Art Migräne hat mich ganz schön ausgenockt. Zum Glück dürfen wir bei Luis und Angie sein. Die beiden Franzosen, Romain und Alex, machen sich gegen Mittag wieder auf den Weg für die Weiterfahrt. Wir hoffen, sie wiederzutreffen. Auch Angie und Luis verabschieden sich. Sie haben eine kleine Auszeit geplant für zwei Nächte und Gael darf zu den Grosseltern. Das Vertrauen unter Fahrradreisenden ist allerdings sehr gross und so dürfen wir weiterhin bei ihnen wohnen und freuen uns sie dann am Freitag wieder zu sehen. Nun sind wir plötzlich alleine in einem grossen Haus, dass gab es auch schon lange nicht mehr. Ich schone mich noch ein wenig und wir machen Wäsche und lesen. Danach spazieren wir etwas durch das sehr schöne Quartier und geniessen feine Tacos zum Abendessen. Solche Restaurants sind nun sehr günstig und wir zahlen noch etwa 10.- CHF für unser Abendessen.

Nur die Saucen lassen wir weg: scharf!

Da gönnen wir uns noch ein McFlurry. Danach gniessen wir das häusliche Leben und schauen einen Film. Zum Glück fühle ich mich am nächsten Tag wieder fast 100% fit und wir entschliessen uns den Tag im Zentrum zu verbringen. Mexiko-Stadt hat ein ziemlich gutes ÖV Netz mit Metro und Bussen.

Die ÖV’s haben Frauenabteile (pinke Stühle)

Wir haben eine direkte Metroverbindung von ca. 30 Minuten bis ins Zentrum. Für eine solche Fahrt zahlen wir 5 Pesos (25 Rappen). Wir streunen durchs Zentrum und sehen uns einige Kirchen an.

Plaza de la Constitución
El Ángel de la Independencia
Palacio de Bellas Artes
Volle Strasse

Danach fahren wir mit dem Bus zum Park, holen uns Sandwiches und Gebäck und essen im schönen Park Mittagessen. Zu meiner Freude kostet auch der kleine Tourizug im Park fast nichts und wir drehen eine Runde.

Lustige „Züglifahrt“

Danach gehen wir zum Schloss und sehen uns das historische Museum an. Es ist eine zeitliche Weiterreise durch die Geschichte Mexikos nach der spanischen Invasion. Auch der Ausblick ist schön, wobei man allerdings den Smog sehr gut sieht. 

Fernsicht?
Schlossgarten
Speisesaal
Viel gelernt

Grundsätzlich gefällt und die Stadt aber sehr. Sie hat unglaublich viele Bäume, sogar an den grossen Hauptstrassen, und viele schöne Pärke. Die Quartiere sind sehr unterschiedlich und spannend zu durchlaufen. Wir fühlen uns auch überall sehr sicher. Es ist definitiv ein Besuch wert und wir gniessen es Zeit zu haben. Zum Abendessen treffen wir uns mit Leti wieder. Wir essen eine super feine napolitanische Pizza und plaudern in den Abend hinein.

Fast so gut wie eine Kegi Pizza

Für die Heimfahrt gönnen wir uns dann ein Uber und sind glücklich über einen weiteren wunderbaren Tag in Mexiko-Stadt. Wir sind zwar bereits einige Tage in der Stadt, aber es gibt immer noch so viel zu sehen. Da die Stadt aber so gross ist, brauchen wir meist etwa eine Stunde bis zu einem Ort. So liegen nicht mehr als zwei Sehenswürdigkeiten pro Tag drin. Heute beginnen wir mit einer grossen Kirche resp. mehreren grossen Kirchen. Hier ist die Heilige Maria von Guadalupe, die Schutzpatronin der Stadt und von ganz Mexiko. Es hat dementsprechend viele Menschen und der Gottesdienst ist fast stündlich angesetzt. Wir erleben einen Teil der Messe mit und sehen uns dann das Bild mit dem Rollband an. Eine clevere Idee um den Stau zu verhindern.

Messe in vollem Gang
Rollband gegen Stau

Danach laufen wir noch zur Kappelle hoch und sehen die nie klare Aussicht an. Als zweiten Stopp gehen wir zu einem kleinen Park im Quartier Roma. Es ist ein ganz anderes Viertel als bei der Kirche. Viele grosse Häuser und hippe Kaffees. So gibts für uns ein Frozen Yogurt zum Mittagessen und einen Kaffee zum Blog schreiben. Am Abend kochen wir selbst ein feinens Abendessen und Luis isst mit uns. Auch der obligatorische Zopf für unsere Warmshower wird noch gemacht und wir freuen uns schon aufs Frühstück am nächsten Morgen. 

Den Samstagmorgen starten wir super, denn Marco Odermatt gewinnt zum 5 Mal in Adelboden und wir können um 7.00 Uhr morgens live im Bett zuschauen. Danach gibts den feinen Zopf und wir treffen Leti beim Samstagsmarkt.

Geglückt
‚Unser‘ Wohnviertel
Künstler Markt
Eichhörnchen gibts auch hier

Es ist eher ein Künstlermarkt und sehr schön. Danach gibts einen feinen Kaffe und wir treffen Sara und Han wieder. Zum Abendessen gibt es zur Feier unseres ersten zivilen Hochzeitstages ein fast echtes Schweizer Fondue. Zum Dessert kommen auch noch Leti, Sara und Han dazu und so beschliessen wir unsere schöne Zeit in Mexiko-Stadt und freuen uns morgen wieder mit dem Rad weiterzureisen.

Wiedersehen macht Freude

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Dieser Beitrag hat 7 Kommentare

  1. Mami Priska

    Danke für den Bericht! Für einmal steht Kultur im Mittelpunkt – CDMX was für eine Megacity!!!

  2. Jasmine und Götti

    Alles Gueti zum 1. Hochziitstag 🫶💍🎩
    – und für Sunntigsmorge-Lektüre. Die gnüsse mir grad mit em Kafi im Bett und Blick us em Fenster in Schnee ☕️⛄️😅

  3. Opru

    Danke für de tolli Bricht us Mexico. Ihr mached das einfach guet und mir freue uns mit euch. Gniesseds wiiterhin und gueti Wiiterreis.

  4. Susi

    Unglaublich was Ihr alles erlebt und die schöne Freundschaft unter den Velofahrenden!!. Weiter gute Fahrt und liebe Grüsse Omimi Susi

  5. Roland Naef

    Toller Bericht. Ich habe Eure Adresse von Claude Bitterli erhalten und heute mal Eure Reise verfolgt. Bin vor allem bei Mexiko neidisch…. Meine Urgrossmutter ist Mexikanerin aus dem Chiapas und mein Grossvater ist in Mexico geboren. Geniesst Eure Reise weiterhin.
    Liebe Grüsse aus Allschwil Roland

  6. Roland Naef

    Toller Beitrag, geniesst Eure Reise und vor allem Mexico. Ich selber war schon öfters da und jedes mal begeistert. Meine Beziehung zu Mexico entstand zu meinem Grossvater der in Mexico City geboren wurde und meine Urgrossmutter stammt aus dem Chiapas.
    liebe Grüsse Roland
    @habe Eure https://neidhari-on-tour.ch/ von Claude Bitterli erhalten

    1. Tamara

      Lieber Roland, wie schön hast du unseren Blog erhalten und welch spannende Beziehungen zu Mexiko. Uns gefällt es super und wir werden wohl auch noch durch Teile von Chiapas reisen.